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Katzenzitate

Berühmte Katzen-Zitate

"Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen."
Ernest Hemingway
"Katzen sind wie ein Geheimnis im Nebel.
In ihrem Geist geht mehr vor, als wir merken."
Sir Walter Scott
"Aus der Distanz ist eine Katze schön,
nah besehen ist sie ein Gegenstand unerschöpflicher Wunder:
Was immer sie tut, ist Perfektion"
Pam Brown
"Der Katzen Weisheit ist unendlicher Natur"
Hippolyte Taine
"Die kleinste Katze ist ein Meisterwerk"
Leonardo da Vinci
"Die willentliche Arbeitslosigkeit ist ein Vorrecht der Katzen.
Für sie ist Müßiggang nicht aller Laster Anfang, wie in der Schule gelehrt wird,
sondern der Anfang aller Seligkeit."
Delio Tessa
"Katzen sind wilde Mädchen, immer auf der Jagd, oft schlechtgelaunt.
Kater sind Liebhaber. Kater ersetzen Ehemänner und Geliebte.
Kater kommen mit leuchtenden Augen nach Hause,
werfen uns eine Maus vor die Füße und gurren: `
Da, Schönste - näh dir ein Krägelchen!´"
Elke Heidenreich

"Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier,
das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten,
es brauche aber dafür nichts zu tun."
Kurt Tucholsky
"Sie war, wie jede Mutter, erfüllt von dem Bewußtsein,
etwas ganz Einmaliges geschaffen zu haben. Und so war es ja auch,
denn nicht einmal zwei junge Katzen gleichen einander aufs Haar,
nicht äußerlich und schon gar nicht in ihren eigensinnigen kleinen Seelen."
Marlen Haushofer

"Was ich an meiner Katze schätze?
Vielleicht ist es das Unnütze und - von uns aus gesehen - das Zwecklose.
Der Micio ist das, was ich leider gar nicht bin, ein echter Tunix.
Meine Frau hat mal gesagt, er ist der Erfinder des Faulpelzes,
und vielleicht sieht man gerade das mit einem gewissen Wohlbehagen.
Katzen können jeden Augenblick in Schlaf fallen
und sind im Moment wieder putzmunter:
das sind beneidenswerte Fähigkeiten."
Peter Rühmkorf
"Im Gegensatz zu allen anderen Tieren,
denen der Mensch nichts ohne Gegendienste gewährt,
verlangt und erhält die Katze von uns alles unentgeltlich
nd ohne zu einer Gegenleistung für unsere Wohltaten verpflichtet zu sein."
Giovanni Raiberti

"Sie ist einmalig, wie der Freund, den man nie ersetzen kann,
wie Liebende ohne Fehl. Wie die vollkommene Geliebte hat sie die Scham,
die Scheu vor der drängenden Berührung.
Mehr will ich von ihr nicht sagen. Alles andere ist Schweigen,
Treue, sind Erlebnisse der Seele,
ist azurfarbener Schatten einer Form auf dem blauen Papier,
das alles aufnimmt, was ich schreibe,
lautloses Gleiten von nassen Silberpfoten."
Colette
"Höchstes Vergnügen für seinen Herrn zuzusehen,
wie Fritz, den Kopf leicht nach der Seite geneigt,
mit vorsichtigem Pfotenhieb die Apfelsine weitertreibt,
wie er Abstand nimmt, sich hinduckt, den Kopf auf die Pfoten,
die Entfernung schätzt, dann mit zielgewissem Sprung
den gelben Ball bespringt, ihn weiterjagt,
mit tänzerischer Bewegung vor ihm steht und nun wieder zu einem niedlichen Schlage aushebt.
Wer solch graziöses Katerspiel mit Ball und Nuß und Garnrolle nie beobachtet,
der hat überhaupt nicht gelebt."
Rudolf Geck

"Keinem Tier sieht man so mühelos an, was es denkt, wie der Katze,
wodurch sie sich vorteilhaft vom Menschen unterscheidet.
Betrachtet sie nur einmal ganz unvoreingenommen,
und ihr werdet genau ablesen können, was in ihr vorgeht.
Sie ist ein pantomimisches Wesen,
gleichsam Jean Lois Barrault unter den Tieren."
Ernst Petzoldt
"Meine Katze ist die beste Therapie gegen Streß.
Wenn ich sie streichele, werde ich ruhig.
Ich habe das Gefühl, ich streichle meine eigene Seele."
Victoria Principal

"Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten"
Daniel Defoe
"Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter,
die man sich wünschen kann."
Pablo Picasso

"Ich hatte einmal eine wirklich außerordentliche Katze.
Sie hatte mehr Herz und Verstand als irgendein Mensch
- und eine ungeheure Würde -
sie hätte es sich verbeten,
selbst mit dem Gouverneur von Kalifornien
vertraulich zu werden."
Marc Twain
"... die ich mit Rücksicht auf ihre Erscheinung Blanche getauft habe.
Sie ist ganz weiß, und nur auf der Stirne, als Zeichen edelster Abstammung
hat sie einen braunen und schwarzen Tigerstreifen.
Sie ist noch ganz Kind, ganz unbefangen,
faßt das Leben von der heiteren und Vergnügungsseite auf
und betrachtet sich selbst als bloßes Ornament des Daseins;
sie könnte nach allem eine Engländerin sein.
Nur ihrer Grazie nach ist sie Französin."
Theodor Fontane

"Ich lege mein Buch 'Der Sinn des Zen' nieder und sehe die Katze.
Sie lächelt in ihr Fell und glättet es zart mit rosaroter Zunge.
'Katze, ich möchte dir gern dieses Buch leihen, aber ich glaube, du hast es schon gelesen.'
Sie hebt den Kopf und schaut mich schnurrend an:
'Sei doch nicht albern. Ich habe es geschrieben.'
Dilys Laing
"WARUM das Leben, das uns allen schließlich nur einmal geschenkt wird,
nicht mit einer Katze verbringen?"
Robert Stearns

"Die 4 Katzen, die zu halten und über die zu schreiben ich die Ehre und das Vergnügen habe,
sind aufgetaucht. Sie kommen, wenn wir schreiben, überhaupt gern in unsere Nähe.
Das Thema ist ihnen gleichgültig. Daß sie diesmal selber an der Reihe sind,
interessiert sie nicht weiter. Es geht ihnen ums Prinzipielle.
Es tut ihnen wohl, wenn andere Leute arbeiten.
Dann genießen sie ihr eigenes Nichtstun doppelt und dreifach.
Vielleicht ist auch Mitleid im Spiele. Vielleicht denken sie:
'Da rackert er sich nun ab, damit er für uns frisches Schabefleisch kaufen kann!'"
Erich Kästner
"30. November 1821
In der Nacht vom 29. bis zum 30. Novbr. d. J. entschlief nach kurzem aber schweren Leiden,
zu einem besseren Dasein mein geliebter Zögling der Kater Murr im vierten Jahr seines hoffnungsvollen Alters,
welches ich teilnehmenden Gönnern und Freunden ganz ergebenst anzuzeigen nicht ermangele.
Wer den verewigten Jüngling kannte, wird meinen tiefen Schmerz gerecht finden und ihn - durch Schweigen ehren."
E. T. A. Hoffmann

"Hunde brauchen ein Herrchen. Katzen haben Personal"
unbekannter Verfasser
"Norton wurde älter, und mit dem Älterwerden kam eine gewisse Selbstzufriedenheit,
ein Hang zu desinteressierter Trägheit. Außerdem fing er an, fett zu werden.
Darum tat ich, was jeder normale Mensch für seine Katze tun würde. Ich kaufte ein Haus."
Peter Gethers

"Probleme mit Ihren schriftstellerischen Ambitionen?
Wie es genau wirkt, ist nicht bekannt, doch es hilft.
Die Tatsachen beweisen es:
Hinter manch einem großen Schriftsteller steht eine Katze.
Ein Volk, das seine Literatur liebt, achtet auch seine Katzen."
Midas Dekkers